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Fragen zu Reisen in die Metropole Ruhr beantwortet die Ruhr Tourismus GmbH (RTG).

Literatur zum Bestellen

Für Ihre Reise auf der Route der Industriekultur bietet Ihnen das Besucherzentrum der Route Industriekultur auf der Zeche Zollverein eine große Zahl von Publikationen, die Sie hier über den RVR Shop bestellen können.

Alle Themenrouten finden Sie auch im Netz hier.

Entdeckerpass

Per „Entdeckerpass“ durch die Metropole Ruhr: Die reich bebilderte, 100-seitige Broschüre des Regionalverbands Ruhr (RVR) liefert in aktualisierter Fassung umfassende Informationen zur Route der Industriekultur. Der „Entdeckerpass“ führt zu den 25 Ankerpunkten, etwa dem Welterbe Zollverein in Essen, zum Gasometer Oberhausen, zur Jahrhunderthalle Bochum, zum Landschaftspark Duisburg-Nord und zum LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund. Der Pass weist außerdem den Weg zu 17 beeindruckenden Panoramen der Industrielandschaft  und zu 13 bedeutenden Siedlungen im Ruhrgebiet.

Angaben zu Öffnungszeiten und ÖPNV-Verbindungen sowie zur Anfahrt mit dem PKW ergänzen den informativen Serviceteil der deutsch-englischen Broschüre. Und auch, wer die Route der Industriekultur mit ihren insgesamt 700 Kilometern per Rad erkunden möchte, findet im „Entdeckerpass“ nützliche Informationen. Außerdem gibt es spezielle Hinweise für Menschen mit Handicap.

Nicht zu vergessen: Auch in diesem Jahr werden fleißige Entdecker wieder belohnt. Wer mindestens 15 Ankerpunkte besucht und die entsprechenden Stempel in seinem „Entdeckerpass“ gesammelt hat, erhält gegen Vorlage des gestempelten Passes im „Besucherzentrum Ruhr“ auf dem Welterbe Zollverein einen kostenlosen Thermobecher mit Routenlogo (nur, solange der Vorrat reicht).

Die kostenlose Broschüre liegt u. a. an den Ankerpunkten der Route, in den fünf RUHR.VISITORCENTERN und weiteren touristischen Informationsstellen der Metropole Ruhr, in Rathäusern, Volkshochschulen, Radstationen, Bibliotheken und Bahnhöfen aus. Sie kann außerdem hier als Download geladen werden. 

Atlas der Industriekultur, Ruhrgebiet

Die Route der Industriekultur führt über einen 400 km langen, beschilderten Straßenrundkurs zu den Highlights der Industriekultur des Ruhrgebiets. Ob Hochöfen, Gasometer oder Zechengebäude: Erleben Sie die Faszination und wilde Schönheit dieser einmaligen industriellen Kulturlandschaft. Das Abenteuer Industriekultur bietet jedem etwas.

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Route der Industriekultur per Rad

Die Route der Industriekultur per Rad, ein Projekt des RVR, verbindet Sehenswürdigkeiten aus 150 Jahren Industriegeschichte im Ruhrgebiet. Für den Reisenden ist auch der Weg das Ziel: das Erlebnis Industriekultur als typischer Landschaftseindruck. Deshalb legt dieser Erlebnisführer neben der Darstellung der Highlights der Route Industriekultur besonderen Wert auf Erläuterung der industriellen Standorte entlang der Routen.

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Route der Industriekultur per Rad - 4 Schnuppertouren

Die Faltkarte enthält neben allgemeinen Informationen über die "Route der Industriekultur per Rad" auch vier Schnuppertouren mit Tourenkarten und -beschreibungen. Die Touren eignen sich hervorragend, um die Vielfalt der industriellen Kulturlandschaft in der Metropole Ruhr im wahrsten Sinne des Wortes zu "erfahren" und zu entdecken.

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Erzbahn Emscherbruch: Industrielle Kulturlandschaft

Eine Entdeckungstour aus luftiger Höhe mit erstaunlichen Weitblicken, spektakulären Brücken, idyllischen Siedlungen, ehemaligen Zechen und Stahlwerken sowie überraschenden Landschaften und imposanten Halden. Kommen Sie mit auf eine Tour durch die industrielle Kulturlandschaft von Erzbahn und Emscherbruch.

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Schleusenpark Waltrop

Faszinierende Bauwerke der Technik und neu gestaltete Parkanlagen sind die Attraktionen des Schleusenparks Waltrop. Dazu gehören das alte Schiffshebewerk Henrichenburg - heute LWL-Industriemuseum, die Schachtschleuse, das neue Schiffshebewerk, die neue Schleuse, Betriebseinrichtungen und Siedlungen. Das Nebeneinander von Geschichte und Gegenwart der Kanalschifffahrt und der Abstiegsbauwerke ist eingebettet in ein landschaftlich reizvolles Umfeld. Die Besucher sind eingeladen zu einem historischen Spaziergang durch ein Jahrhundert Schleusen- und Hebewerksgeschichte.

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Duisburg: Stadt und Hafen (Themenroute 1)

In Duisburg schlägt das Herz der deutschen Binnenschifffahrt. Die Mündung der Ruhr in den Rhein ist schon historisch ein wichtiger Umschlagplatz. Wenn die Schiffer auch nicht mehr das Leben im größten Binnenhafen Europas bestimmen, ihren Spuren nachzugehen ist ein lebendiges Abenteuer.

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Industrielle Kulturlandschaft Zollverein (Themenroute 2)

Über 140 Jahre lang arbeitete das Bergwerk Zollverein im Norden der Stadt Essen. Als der Betrieb 1847 begann, war es das nördlichste Bergwerk im Ruhrgebiet überhaupt - ein industrieller Pionier der Region. Bis zu 8 000 Bergleute beschäftigte Zollverein, ihre Arbeitsbedingungen waren immer hart und gefährlich.

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Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier (Themenroute 6)

Der "Dreiklang" von Kohle, Stahl und Bier war einst stolzer Werbeslogan Dortmunds, heute steht er als historisches Leitmotiv über der Themenroute zur Dortmunder Industriegeschichte. Seitdem sich Dortmund ab Mitte des 19. Jahrhunderts zum industriellen Schwerpunkt Westfalens entwickelte, haben Bergbau, Eisen- und Stahlindustrie und die Großbrauereien das Wirtschafts-, aber auch das Alltagsleben in der Stadt nachhaltig geprägt.

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Industriekultur an der Lippe (Themenroute 7)

Die Themenroute "Industriekultur an der Lippe" widmet sich dem Norden des Ruhrgebiets. Dieser vormals ländlich strukturierte Raum wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts von der Industrialisierung erreicht. Seitdem spielt die Lipperegion auch als Trinkwasserlieferant und Erholungsgebiet eine wichtige Rolle für den industriellen Ballungsraum.

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Industriekultur an Volme und Ennepe (Themenroute 9)

Zu den Wurzeln der Industrialisierung des Ruhrgebiets führt diese Themenroute mit Standorten in der Stadt Hagen und im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis. Industriekultur an Volme und Ennepe, das sind heute nicht mehr die spektakulären Standorte der Schwerindustrie, sondern eher kleinere, deshalb nicht weniger interessante Objekte, häufig eingebettet in eine attraktive Mittelgebirgslandschaft.

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Sole, Dampf und Kohle (Themenroute 10)

Sole, Dampf und Kohle - dies waren die Grundlagen der wirtschaftlichen Entwicklung im östlichen Ruhrgebiet. Auf ihre "Fährte" begibt sich, wer auf der Themenroute 10 die Region erkundet. Obwohl besonders aus der Zeit der frühen Industrialisierung viele Zeugnisse bereits wieder verschwunden sind, gibt es noch zahlreiche interessante Spuren zu verfolgen.

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Frühe Industrialisierung (Themenroute 11)

Das Ruhrgebiet ist eines der größten zusammenhängenden Industriegebiete der Welt, Zentrum von Kohle-, Eisen- und Stahlindustrie, neuer Technologien und einer vielfältigen Kulturszene, eine Region, die sich auch weiterhin im Wandel befindet. Die rasante Entwicklung der letzten 200 Jahre hat die Landschaft vollkommen verändert. Doch wo liegen die Anfänge, wo sind die Wurzeln dieser Entwicklung?

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Kanäle und Schifffahrt (Themenroute 14)

Die Schwerindustrie an der Ruhr brauchte ein Transportsystem für die gigantischen Mengen an Massengütern. Bescheiden hat es mit der Schiffbarmachung der Ruhr im 18. Jahrhundert angefangen. Der Dortmund-Ems-Kanal erschloss 1899 dem Revier die Nordseehäfen; der Rhein-Herne-Kanal (1914) und der Wesel-Datteln-Kanal (1931) sorgten für die Querverbindung zum Rhein.

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Bahnen im Revier (Themenroute 15)

Mit dem gerade im Ruhrgebiet höchst spannenden Thema der Eisenbahnen und Straßenbahnen beschäftigt sich die Themenroute 15 der Reihe "Route der Industriekultur", die manche bekannte, aber auch viele weniger bekannte Orte einer wechselvollen (Bahn-) Geschichte vorstellt. Einer Beschreibung der Standorte vorangestellt ist jeweils ein kurzer Abriss der Bahngeschichte des Reviers von den Anfängen der Pferdebahnen an der Ruhr bis zur Gegenwart. Die Broschüre enthält zahlreiche Tipps zu Öffnungszeiten, Angaben zu ÖPNV-Verbindungen, Telefonnummern und Internet-Adressen sowie Karten mit Radwegeverbindungen zwischen den Standorten.

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Rheinische Bergbauroute (Themenroute 17)

Erst nachdem der Einsatz der Dampfmaschine für das Abpumpen der Grubenwässer möglich war, konnten die tiefliegenden Kohleschichten im Norden und Westen des Ruhrgebiets erschlossen werden. Und es war Franz Haniel, der einige Jahre später die Zeche Zollverein gründete, wo 1847 der Betrieb begann.

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Unternehmervillen (Themenroute 20)

Die Essener "Villa Hügel" war das Zuhause der Krupps und ist sicher die wichtigste Unternehmervilla des Ruhrgebiets. Das weltbekannte Beispiel lässt meist vergessen, wie viele andere prachtvolle Villen von Unternehmern der langen Liste der Arbeitersiedlungen gegenüberstehen. Lassen Sie sich bezaubern von dem Charme dieser Häuser!

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Industrienatur (Themenroute 24)

"Industrienatur" scheint ein Widerspruch in sich selbst zu sein. Durch die industrielle Tätigkeit wurden im Ruhrgebiet viele Flächen völlig überformt: Wo zuvor Landwirtschaft war, entstanden Zechen, Bergehalden, Stahlwerke und Deponien. Schon als die Werke noch in Betrieb waren, siedelten sich hier und da Pflanzen und Tiere neu an. Nach der Stillegung eroberte die Natur mit rasender Geschwindigkeit die Industriebrachen.

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Industrienatur Domino

Das ideale Familienspiel, bei dem auch schon die Kleinen mitmachen können: einfach die Karten mischen, verteilen und abwechselnd  Bildpaare finden.Wer hat als erster alle Karten abgelegt?

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Kontakt & Infos

RUHR.VISITORCENTER Essen / Besucherzentrum Ruhr
UNESCO-Welterbe Zollverein Areal A [Schacht XII] Kohlenwäsche, Schacht XII [A14]
Gelsenkirchener Straße 181
45309 Essen

Partner der Ruhrtopcard 2017

Übersichtskarte

Die kostenlose Faltkarte bietet einen kompakten Überblick über die Straßenroute in ihrem Verlauf. Mit zahlreichen Fotos und weiterführenden Informationen zu den Ankerpunkten, Panoramen der Industrielandschaft und bedeutenden Siedlungen (Text: deutsch / englisch).

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