Aktuelles auf der Route Industriekultur

Camera Obscura zeigt minimalistische Fotografie

Volker Flecht, Erkenntnis.

Wie unterschiedlich ein Thema von verschiedenen Fotografierenden interpretiert werden kann, zeigt ein Projekt der „Mülheimer FotoWerkstatt”: Die Fotogruppe hat sich dem Thema „Minimalismus” gewidmet und es in 26 Bildern eingefangen. Ab Sonntag, 3. Mai, werden die Ergebnisse erstmals der Öffentlichkeit gezeigt, jedoch anders als geplant: Da die Camera Obscura aufgrund der Corona-Situation vorerst bis 31. Mai geschlossen bleibt, werden die Ausstellungsstücke zunächst auf der Webseite der Camera Obscura veröffentlicht. Es ist geplant, die Fotografien auch im Wechselausstellungsbereich zu präsentieren, sobald die Camera Obscura wieder ihre Türen öffnen darf.

Der Begriff Minimalismus bezeichnet die bewusste Einschränkung auf ein Minimum, auf das Nötigste. Insgesamt 13 Mitglieder der „Mülheimer FotoWerkstadt” waren an dem Projekt beteiligt, das speziell für den Ausstellungsbereich der Camera Obscura initiiert wurde. Aufnahmen von Landschaften, von Menschen und Tieren oder von Objekten, die uns im Alltag begegnen - die Motive, die die Fotografinnen und Fotografen für das Projekt ausgewählt haben, sind vielfältig. Und doch haben sie eines gemeinsam: Es braucht nicht viel, um ein ausdrucksstarkes Bild zu erschaffen.

Die Fotografien werden ab Sonntag, 3. Mai, um 11 Uhr online auf der Internetseite der Camera Obscura gezeigt. Auf der Webseite wird zudem darüber informiert, wann die Camera Obscura wieder öffnet.

Camera Obscura
mit dem Museum zur Vorgeschichte des Films
Am Schloß Broich 42
45479 Mülheim an der Ruhr
Telefon: +49 (0) 208 / 30 22 60-5
www.camera-obscura-muelheim.de

Die Camera Obscura ist gemeinsam mit dem Ringlokschuppen ein Standort auf drei Themenrouten:

12 Geschichte und Gegenwart der Ruhr

15 Bahnen im Revier

28 Wasser: Werke, Türme und Turbinen

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