Wir über uns

Netzwerker, Koordinator und Impulsgeber

Das industriekulturelle Erbe des Ruhrgebietes ist einmalig - und übernimmt in Sachen Strukturwandel längst international Vorreiterfunktion. Das Referat Industriekultur des Regionalverband Ruhr (RVR) präsentiert und vertritt die Route der Industriekultur dabei mittlerweile weltweit. Durch gezielte Kooperationen und Netzwerkarbeit, aber auch durch viel beachtete eigenständige Projekte. Im Zentrum des gesetzlichen Auftrags des RVR steht dabei zu jeder Zeit das Wohl der Metropole Ruhr – als Netzwerker, Koordinator, Impulsgeber, Dienstleister oder Projektträger.

100 Jahre RVR

2020 feiert der Regionalverband Ruhr (RVR) sein 100-jähriges Bestehen. Zwischen Traditionswahrung und Modernisierung hat sich der Regionalverband im vergangenen Jahrhundert als feste Institution etabliert. Eine Publikation sowie zwei Ausstellungen dokumentieren im Jubiläumsjahr die untrennbare Beziehung zwischen Region und RVR.

100 Jahre RVR

Engagierte Netzwerkarbeit

Der Regionalverband Ruhr hat das Projekt "Industriekultur" gemeinsam mit der Internationalen Bauausstellung (IBA) Emscher Park entwickelt und die Erstinstallation der Routen-Infrastruktur konzipiert und umgesetzt. 2004 wurde dem RVR vom nordrhein-westfälischen Landtag die Trägerschaft der Route übertragen. Damit verbunden sind - in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Verantwortlichen vor Ort - Pflege und Entwicklung des Netzwerks, insbesondere der so genannten sechs Großstandorte: Landschaftspark Duisburg-Nord, Gasometer Oberhausen, UNESCO-Welterbe Zollverein, Nordsternpark Gelsenkirchen, Jahrhunderthalle Bochum und Kokerei Hansa. Über regionale wie intenationale Kooperationen sucht das Referat Industriekultur darüber hinaus gezielt den Austausch mit Expertinnen und Experten aus dem Bereich Industriekultur und Industriegeschichte, auch um gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen.

Regionalverband Ruhr
Referat Industriekultur
Referat 19
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