Aus unserem Newsletter

Extraschicht 2019: Erlebnis und Spektakel

Die Nacht der Industriekultur am 29. Juni 2019 fährt ein facettenreiches Programm auf: an 50 Spielorten in 24 Städten zwischen Moers und Hamm treten über 2.000 Künstler auf - vor allem auf der Route der Industriekultur.

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Mittelalterlicher Markt im Maxipark

Zu einer spektakulären Zeitreise ins Mittelalter bittet der Maximilianpark in Hamm noch bis zum 23. Juni. Zu Gast sind die Ritter, Handwerker und Spielleute der Gruppe „Kramer, Zunft und Kurtzweyl“.

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Hagen und das Bauhaus

Zweimal Hagen: Eine Wanderausstellung im Osthaus-Museum widmet sich den Impulsen für die Neue Sachlichkeit in der Fotografie, die aus Westfalen kamen. Und die Mülheimer Stadtmarketing bietet eine Bustour zum Hohenhof an.

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News und Veranstaltungen

Zeche Fürst Leopold: Fördergerüst wird saniert

Nachdem die Bauarbeiten der RAG AG auf der Zeche Fürst Leopold Schacht 2 abgeschlossen sind, startet jetzt die Sanierungsmaßnahme der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur an dem markanten Fördergerüst.

Autor von „Grabe wo du stehst“ verstorben

Sein Werk „Grabe wo du stehst“ gilt als Initialzündung für die Geschichtswerkstatt-Bewegung. Jetzt ist der schwedische Autor Sven Lindqvist nach langer Krankheit verstorben.

Erlebnisbergwerk in Recklinghausen

Das Trainingsbergwerk in Recklinghausen soll in das deutschlandweit größte Steinkohle-Erlebnisbergwerk verwandelt werden. RAG, RVR und Stadt haben eine Kooperation ausgehandelt.

Zwischen Abbruch und Aufbruch

Seit Ende Mai präsentiert die Henrichshütte Hattingen in der Sonderausstellung „BOOM!“ die wechselvolle Geschichte der Hütte vom Kaiserreich über die Weltkriege und die Zeit des Wiederaufbaus bis zum Strukturwandel.

Ruhr Museum bietet Workshops an

Nicht nur Kinder haben Spaß an kreativer Gestaltung und neuem Wissen. Deshalb bietet das Ruhr Museum in Essen nun erstmalig auch Workshops für Erwachsene an. Einige haben schon stattgefunden, für zwei Workshops gibt es noch freie...

Ein Projekt des RVR

20 Jahre Route der Industriekultur

Die Route der Industriekultur, das touristische Alleinstellungsmerkmal des Ruhrgebiets, feiert 2019 ihr 20-jähriges Bestehen. Im Interview und in einem Beitrag im Forum Geschichtskultur 1/2019 blickt Ulrich Heckmann, Referatsleiter „Industriekultur“ beim Regionalverband Ruhr (RVR), zurück - und nach vorn auf die Zukunft der Route.

Tourismusmagnet Industriekultur

2017 besuchten über sieben Millionen Menschen die 25 Ankerpunkte der Route der Industriekultur und erzeugten einen Bruttoumsatz von rund 285 Millionen Euro. Der Tourismus zur Route der Industriekultur löst Beschäftigungseffekte von mindestens 6.150 Arbeitsplätzen aus. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie des Instituts dwif-Consulting, die der RVR in Auftrag gegeben hat. Weitere Details liefert der als PDF hinterlegte Endbericht.

News zur Route bei Facebook

VRR-Fahrtenplaner

Mit nur wenigen Klicks zur richtigen ÖPNV-Verbindung: Der VRR-Fahrtenplaner zur Route der Industriekultur listet alle Bus- und Bahn-Verbindungen zu und zwischen den Ankerpunkten, Panoramen und Siedlungen.

Entdeckerpass

55 herausragende Zeugnisse der industriekulturellen Vergangenheit und Gegenwart des Ruhrgebietes bilden die Route der Industriekultur. Dazu gehören überregional bedeutende Industrieanlagen ebenso wie von namhafte Arbeitersiedlungen, Museen oder Panoramen. Einen perfekten Überblick gewährt der Entdeckerpass des Regionalverbands Ruhr (RVR). Der Entdeckerpass 2019 liegt an allen Ankerpunkten der Route sowie an zahlreichen anderen touristischen Informationsstellen der Metropole Ruhr aus.

Seien Sie unser Gast!

Fragen zu Reisen in die Metropole Ruhr beantwortet die Ruhr Tourismus GmbH (RTG).

RUHR.TOPCARD

Die Vorteils-Karte für die ganze Metropole Ruhr - und für viele Standorte der Route der Industriekultur.